Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark)

Wir haben einen echten Winter!

 

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Soviel Schnee, wie lange nicht mehr – weiße Pracht, aber auch viel Arbeit

Die allermeisten Bürger im Gebiet der Einheitsgemeinde „Stadt Bismark (Altmark)“ haben sich an den zurückliegenden Tagen toll verhalten und sind ihrer Pflicht beim Schneeräumen nachgekommen.

Das nimmt die Einheitsgemeindebürgermeisterin, Verena Schlüsselburg, zum Anlass, um dafür ein herzliches Dankeschön zu sagen.

Schließlich ist für alle diese Wintersituation nach so vielen Jahren ohne oder mit wenig Schnee eine besondere Herausforderung.

Da ist es schon verständlich, dass auch immer mal wieder zum Telefon gegriffen wurde, um im Ordnungsamt der Einheitsgemeinde „Stadt Bismark (Altmark)“ seine Sorgen loszuwerden.

Wichtig ist dabei, zu verstehen, dass es auf Grund der Straßenklassifizierung auch

unterschiedliche Zuständigkeiten für das Beräumen und Streuen der Straßen gibt. Das heißt, für die Landesstraßen ist der Landesbetrieb Bau und für die Kreisstraßen der Landkreis mit seinen Kreisstraßenmeistereien zuständig.

Für die kommunalen Straßen und Wege ist die Kommune zuständig. Hier waren und sind es vor allem die Ortsbürgermeister, die im Zusammenwirken mit Frau Schlüsselburg und dem Ordnungsamt alles sehr umsichtig und ohne viel Zeitverzug in den Ortschaften in die Wege leiteten. Das verdient ein besonderes Dankeschön, entspricht es doch auch der bisherigen guten Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsamt.

Die örtlichen Landwirte und Unternehmen mit Winterdienstvertrag aber auch durch notwendige schnelle Absprachen standen immer wieder helfend zur Verfügung, wie in Könnigde, Badingen, Garlipp, Meßdorf, Bismark u.a.

Auch dafür ein herzliches Dankeschön.

Den größten Kraftaufwand hatten die Einheitsgemeindebürgermeisterin und Mitarbeiter des Ordnungsamtes in der Ortschaft Bismark zu leisten, weil es trotz der Witterungslage und der von Frau Schlüsselburg bereits noch vor Weihnachten angestrebten Absprachen, leider von Seiten der Ortschaft Bismark erst in diesen Tagen zu einem notwendigen Gespräch kam.

Aber nichtsdestotrotz wurde der Winterdienst auch in der Ortschaft Bismark von der Einheitsgemeinde organisiert und erledigt – mit den „Prioritäten“ Schule, Kindereinrichtungen, Buswartehallen, öffentliche Plätze. Hier waren es vor allem die Hausmeister und Gemeindearbeiter, aber auch der stellv. Schulleiter der Grundschule selbst und die fleißigen Helfer, die unter Vertrag der Kommune stehen, die in sehr frühen Morgenstunden für das nötige Freischippen besonders der Buswartehallen sorgten. Auch das gab es: Die beiden zuständigen Busunternehmen vermeldeten sich mit der Maßgabe: die Verantwortlichen der Einheitsgemeinde Bismark haben super und schnell reagiert. PRIMA!

Als nun die Schneemassen immer größer wurden, reagierte die Einheitsgemeinde. Zum einen wurden Dank der Unterstützung durch den Landkreis und die Kreisstraßenmeistereien in vielen kommunalen Straßen der Ortschaft Bismark und einiger Ortsteile, wie Schernikau, Büste, Holzhausen, Poritz und Arensberg ein starker Schneeschieber angesetzt . Und zum anderen war in Bismark die Freiwillige Feuerwehr in der Alten Straße und in der Straße der Einheit mit großem Aufgebot an Kameraden „in echt freiwilliger Manier“ im Einsatz, lud den Schnee auf Hänger und fuhr ihn aus der Stadt. Ladetechnik und Hänger stellten auch hier die örtlichen Betriebe schnell und unkompliziert zur Verfügung.

Für die Einheitsgemeindebürgermeisterin ist vor allem auch dieser Einsatz der Kameraden ein großes Dankeschön und eine besondere Anerkennung wert.

Diese wurde vor allem von den Anwohnern der Straße der Einheit, die auch gern zur Schippe griffen und sich bei den Kameraden mit einreihten, zum Ausdruck gebracht.

Aber auch der schmelzende Schnee brachte in Form von Eiszapfen an den Dächern neue Gefahren mit sich.

Wie hier am Verwaltungsamt der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark) mussten vielerorts gefährliche Eiszapfen von den Dächer und Dachrinnen entfernt werden, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht zu gefährden.

 

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