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Lage
Die Ortschaft Kremkau ist ein typisch altmärkisches Straßendorf und
liegt 8 km von der Ortschaft Bismark und 6 km von der Stadt Kalbe/M. entfernt.
Sehenswertes
- Dorfkirche mit
Findlingsmauer im 12. Jahrhundert erbaut (1850 erfolgte der Umbau)
- Bockwindmühle
- Eiche
- Fachwerkhäuser
Informationen
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Gemarkungsgröße:
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990 ha
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Bevölkerung:
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OT Kremkau
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219 Einwohner
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(Stand: 30.06.2009)
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Infrastruktur
- Reit- u. Radwanderwege
- Reitplatz
- Sportplatz mit Sporthaus
- Jagdhütte
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Freiwillige Feuerwehr Kremkau
Angebote
- Das dörfliche
Gemeinschaftsleben wird überwiegend gestaltet von der Freiwilligen
Feuerwehr Kremkau und dem Reit- u. Fahrverein Kremkau e.V.
- Die Betreuung der Rentner
in Kremkau wird von der Ortsgruppe der Volkssolidarität durch Frau
Gille organisiert.
- Die örtliche Bibliothek im
Gemeindehaus wird von Frau Linow betreut, in den Ferien gibt es
Angebot für Kinder und Jugendliche von der Gemeinde - unter Leitung
von Frau Schilling.
Historisches
- Der Ursprung des Ortsnamens
Kremkau, der übrigens ständig wechselte, zeigt sich in den Quellen in
mehreren Versionen. 1224 wird der Ort erstmalig urkundlich erwähnt,
1540 als "kremkow", abstammend vom slawischen
"kremen", das so viel heißt wie Feuerstein - und tatsächlich
befinden sich viele solcher Steine in der südlich vom Dorf gelegenen
Sanddüne. Kremkau lässt sich also mit Recht als "Steinort"
übersetzen.
- In den früheren Zeiten war
in Kremkau der Hopfenanbau wirtschaftlich mitbestimmend. Auf den
fruchtbaren Böden gab es zahlreiche Hopfenernten. Mit der Zeit wandte
sich die Landwirtschaft anderen Kulturen zu und prägte das dörfliche
Leben.
- Durch den Reitsport
erlangte Kremkau eine überregionale Bedeutung.
Ortsbürgermeister und
Ortschaftsrat
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