Altmark & Saale-Unstrut auf Familienkurs!
Auf dem Tourismustag Sachsen-Anhalt 2025 berichteten die Geschäftsführerinnen der Altmark, Carla Reckling-Kurz, und der Reiseregion Saale-Unstrut über die erfolgreiche Kooperation mit der Freizeitplattform Rosa Krokodil. Im Fokus stand die gezielte Bewerbung von Familienangeboten, die durch organisierte Influencer- und Bloggerreisen im Frühjahr 2025 eine direkte Präsenz auf der Plattform und in den sozialen Medien erhielten. Die Kooperation wurde auf Anfrage der IMG Sachsen-Anhalt initiiert und ermöglichte es, regionale Angebote wie den Märchenpark Salzwedel, das Ponyland Arendsee oder das Haus der Flüsse in Havelberg authentisch und familiengerecht darzustellen. Die Kosten für die Influencerreisen wurden gemeinsam mit Partnern vor Ort getragen, während das Mediabudget von der IMG bereitgestellt wurde.
Im Gespräch wurde deutlich, dass beide Regionen ihre Social-Media-Aktivitäten parallel weiter vertiefen. Der Altmark-Tourismus (ART) nutzt gezielte Social-Media-Planung, Collab-Posts und Influencer-Reisen, um Reichweite und Sichtbarkeit der eigenen Kanäle auf LinkedIn, Facebook und Instagram zu erhöhen. Regelmäßiger Austausch mit (potenziellen) Gästen findet aktiv statt, beispielsweise über Kommentare zu regionalen Angeboten, auf die gezielt reagiert wird, um Neugier und Entdeckerfreude zu wecken. Auch telefonische Anfragen werden genutzt, um zusätzliche Informationen weiterzugeben. Die Resonanz der Social-Media-Kanäle wird regelmäßig gemessen, sodass Inhalte und Kampagnen kontinuierlich optimiert werden können.
Die Zusammenarbeit mit Rosa Krokodil zeigte, dass Plattformen durch regionale Vernetzung, kontinuierliche Kooperationen und crossmediale Kommunikation ihre Aktivitäten erfolgreich ausbauen können. Die Plattform unterstützt die Regionen, indem sie familiennahe Erlebnisgeschichten verbreitet und Reichweiten steigert. Die Kooperation erwies sich als produktiv: Die Resonanz ließ sich sowohl qualitativ als auch quantitativ auswerten – von Likes und Followerzahlen bis hin zu Zugriffsstatistiken auf den Webseiten. So konnte abgeleitet werden, welche Formate und Inhalte besonders gut bei Familien ankamen und welche Maßnahmen zukünftig noch gezielter eingesetzt werden können, um die Sichtbarkeit der Familienangebote in der Altmark zu stärken.
Insgesamt zeigt die Podiumsdiskussion, dass gezielte Kooperationen zwischen Regionen und digitalen Plattformen ein wirkungsvolles Instrument sind, um spezifische Zielgruppen zu erreichen, Inhalte authentisch zu vermitteln und die Attraktivität der Region nachhaltig zu steigern.
